In unserer Gemeinde ist jede und jeder herzlich willkommen, egal woher er/sie kommt, was er/sie fühlt und wie und wen er/sie liebt.
Jede/r wird in dieser Haltung wertgeschätzt und angenommen. Gottes Liebe macht vor Niemandem Halt.

Neuer Vorbereitungskurs Erstkommunion 2024

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Sie sind herzlich eingeladen zum Eltern-Info-Abend für die Erstkommunion in Mettmann und Wülfrath

NUR AM 
16. AUGUST 2023 
BEIM 
ELTERN-INFO-ABEND 
UM 19:30 UHR
in der Kirche St. Thomas Morus
(Breslauer Str. 1, Mettmann)

oder 

NUR AM 
17. AUGUST 2023 
BEIM 
ELTERN-INFO-ABEND 
UM 19:30 UHR
in der Kirche St. Joseph 
(Goethestr. 77, Wülfrath)

Info Erstkommunion 2022/23

Allgemeine Informationen

Weitere - auch praktische Hinweise und Informationen - finden Sie auf der Internetseite www.kommunionvorbereitung.info 

Der Weg der Erstkommunion

Wandlung

Das vielleicht schönste Zeichen von Gemeinschaft ist das gemeinsame Essen an einem Tisch. Kein Fest und keine Feier kommen ohne das Gastmahl aus. Bei der Feier der Eucharistie, der Messfeier, sitzen wir im wahrsten Sinn des Wortes mit Gott an einem Tisch. Wir feiern die Gemeinschaft untereinander und die Gemeinschaft mit Gott. Diese Feier geschieht – in aller Regel – "am ersten Tag der Woche", am Sonntag, der dadurch für Christen immer ein besonderer Tag sein wird.

Wenn Sie ihr Kind zur Erstkommunion anmelden und es darauf vorbereiten, drücken Sie in diesem Sinn aus: Ich möchte, dass mein Kind Jesus begegnet, dass es in die Gemeinschaft mit ihm hineinwächst. Und ich möchte, dass es lernt, aus dieser Gemeinschaft heraus sein Leben zu gestalten. Die Botschaft des Glaubens ist:

Dein Leben kann gelingen,
wenn es in der Gemeinschaft mit Jesus gelebt wird. 

Der Begriff „Kommunion“ kommt vom lateinischen Wort "communio" = "Gemeinschaft". Er hat sich als Begriff für das Sakrament der Eucharistie durchgesetzt. Eucharistie heißt eigentlich "Danksagung". Insofern feiern wir in diesem Sakrament unseren Dank für die Gemeinschaft – untereinander und mit Gott. Durch diese Haltung der Dankbarkeit drücken wir aus: alles, was wir haben und können verdanken wir Gott. Wir dürfen unser Leben als Geschenk annehmen.  Wir wissen um unsere Grenzen als Mensch. In den Texten der Bibel hören wir immer wieder, wie Gott unserer Begrenztheit seine grenzenlose Liebe entgegenstellt. Das ist unser Grund zu feiern. Ganz schlicht wird dies deutlich in der Geste des Kommunionempfangs: den Leib Christi, die Hostie, nehme ich mir nicht selber. Ich empfange sie.

Wir glauben, dass ein Sakrament Zeichen für Gottes Nähe ist. Konkret heißt das für die Eucharistie:

In den Gaben von Brot und Wein 
ist Gott selbst anwesend.

Wenn wir das Brot essen und den Wein trinken erinnern wir uns an das Letzte Abendmahl. Jesus hat das Brot geteilt und den Wein gereicht mit den Worten "Tut dies zu meinem Gedächtnis".  Mit diesen Worten Jesu wandelt der Priester in der Messfeier Brot und Wein.

Wir sprechen von "Wandlung" und meinen damit, dass Brot und Wein für uns Leib und Blut Christi werden. Diese Wandlung soll aber auch an uns passieren. So wie Brot und Wein den Leib Christi gegenwärtig machen, so sollen wir Christen die Worte und Taten Christi gegenwärtig machen. Aus dem Mahl im Andenken an Jesus soll ein Handeln in seinem Sinn werden.

Die Eucharistiefeier ist die Mitte und der Höhepunkt 
des christlichen Glaubens.

So drückt es der Heilige Papst Johannes Paul II. aus. Von dieser Mitte ausgehend soll die Botschaft Christi an die Ränder getragen werden. Dazu sind wir als Christen aufgerufen: die Botschaft Christi wach zu halten, und in seinem Sinn zu handeln. Wir sind gesandt in die Welt.

Telefon (c) Erzbistum Köln / Kasiske

Pfarrbüro

Kath. Kirchengemeinde St. Lambertus

Kreuzstraße 10
40822 Mettmann

 

Öffnungszeiten:

Montag:       15:00 Uhr - 17:00 Uhr

Dienstag:     15:00 Uhr - 17:00 Uhr

Mittwoch:     10:00 Uhr - 12:00 Uhr

Donnerstag: 15:00 Uhr - 17:00 Uhr

Freitag:         10:00 Uhr - 12:00 Uhr

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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